Vollkorn-Bechamel

Einleitung

Eigentlich geht eine Bechamel mit Vollkornmehl genauso wie eine aus Weißmehl, man braucht nur etwas weniger Mehl, weil das Vollkorn besser quillt. Und es schadet nicht wenn man sie ein paar Minuten länger kochen lässt, damit der mehlige Geschmack vergeht und die Sauce schön cremig wird. Ob man Weizen-oder Dinkelvollkornmehl nimmt ist persönliche Geschmackssache, ich mag gern Dinkel, der schmeckt so schön nussig und gibt eine schöne appetitliche blonde Farbe.
Das Grundrezept für eine feine Bechamel zu Gemüse finden sie hier:

Zutaten

für 4 Portionen:

1 El. Butter, 1 El. Mehl, 1/8 l Milch, 1/4 l Kochwasser vom Gemüse, ein Schuß Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Muskat, nach Geschmack etwas geriebener Käse.

Mit Vollkornmehl geht die Sauce genauso, man nimmt halt nur einen gestrichenen Esslöffel voll Mehl und verfährt ansonsten wie im Rezept beschrieben. Man kann die fertige Sauce auch mit einem Löffel Sauerrahm, Creme fraiche oder Joghurt verfeinern, ich finde ein wenig säuerlicher Geschmack passt gut zum Vollkorn. Dann aber nicht mehr kochen lassen, sondern gleich servieren.

Fladenbrot aus Vollkornmehl

Einleitung

Ein gutes Fladenbrot ist eine sehr vielseitige Sache, man kann es mit Antipasti oder Mezes essen, zu einem gemischten Salat, zu vielen mediterranen Gerichten und man kann es zu einem köstlichen Pizzatoast überbacken. Man kriegt es fertig gebacken leider nur aus Weißmehl. Deswegen hab ich mir aus vielen Rezepten meine Version aus Vollkornmehl zusammengesucht, und das ist dermassen lecker geworden, ich kann es nur empfehlen. Wichtig ist Geduld beim Gehen lassen, es wird nur fluffig wenn man dem Teig genügend Zeit gibt.

Man kann Weizen- oder Dinkelmehl verwenden, oder eine Mischung aus den beiden. Bei Vollkornmehlen lasse ich den Teig gern über Nacht im Kühlschrank gehen, so wird er fluffiger. Was auch sehr zur Fluffigkeit beiträgt ist das zweite Gehenlassen nach der „Nachtruhe“, hier sollte man nicht ungeduldig sein.

Zutaten

für 1 grossen Fladen:
500 Gramm Weizenvollkornmehl (oder Dinkelvollkornmehl, oder eine Mischung), 1/4 Liter lauwarmes Wasser, 1 Päckchen Trockenhefe, 1 Teelöffel Zucker, 1 1/2 Teelöffel Salz, 2 Esslöffel Olivenöl, 2 gehäufte Esslöffel griechischer Joghurt natur.

Zum Bestreichen:

1 Esslöffel Milch und ein Esslöffel Olivenöl, 3-4 Esslöffel Sesam.

Zubereitung:

Trockenhefe mit dem Mehl und Zucker gründlich vermischen. Restliche Zutaten zugeben und mit den Knethaken des Handmixers einige Minuten gründlich durchkneten, bis ein zäher, aber glatter Teig entsteht, evtl. noch etwas mehr lauwarmes Wasser zugeben. Zudecken und eine Stunde bei Zimmertemperatur angehen lassen, dann über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag auf der bemehlten Arbeitsfläche noch einmal gründlich durchkneten, dann einen grossen Fladen formen, auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Mit einem Küchentuch abdecken und nochmal mindestens eine Stunde (evtl. auch länger) gehen lassen, bis der Teig deutlich an Volumen gewonnen hat. Ofen auf 190 Grad vorheizen. Oberfläche mit einer Gabel mehrfach einstechen für ein dünneres Brot, oder so lassen wenn man ein dickeres Fladenbrot backen möchte. Mit einer Mischung aus Milch und Olivenöl bestreichen und mit Sesam bestreuen. Circa 25 Minuten backen, auf einem Rost auskühlen lassen.

Tipp für Singles

Das Vollkorn-Fladenbrot eignet sich hervorragend zum Einfrieren, man schneidet es in handliche Portionen und steckt diese in Gefrierbeutel. Bei Bedarf sind die schnell aufgebacken, sie brauchen nur ein paar Minuten im Backofen und schmecken dann so gut wie frisch gebacken!

Foto Fladenbrot aus Vollkorn

Fladenbrot aus Vollkorn

Foto Pizzatoast mit selbstgebackenem Fladenbrot

Pizzatoast mit selbstgebackenem Fladenbrot

Naturreis als Wasserreis kochen (ohne Anbrennen)

Einleitung

Ich esse sehr gern Naturreis, der schmeckt so schön nussig, und ausserdem hat er viel mehr wertvolle Inhaltsstoffe als weisser Reis. Ich hab allerdings kein Glück damit, ihn als Quellreis zuzubereiten, da brennt er mir immer an. Liegt vielleicht an meinen Edelstahltöpfen, die haben alle einen Kupferschichtboden und werden wahrscheinlich zu heiss. Jetzt hab ich ein bisschen getüftelt und mit der Stoppuhr gekocht, und für mich eine Methode gefunden wie der gute Naturreis als Wasserreis gelingt. Und das geht so:

Zutaten

Für 1 Portion:
60 Gramm Naturreis, 1/2 l Wasser, 1/4 Teelöffel Salz. Evtl. ein Stich Butter oder ein Löffelchen Olivenöl.

Zubereitung

Wasser und Salz aufkochen, Reis zugeben und auf mittlerer Hitze (es soll ein bisschen wallend kochen) 18-19 Minuten kochen lassen. Probieren ob der Reis schon durch, aber noch kernig ist, evtl. noch ein, zwei Minuten kochen lassen. Dann in einem feinen Sieb abgiessen, kurz kalt abschrecken. Mit einem Stich Butter oder einem Löffelchen Olivenöl zurück in den warmen Topf geben, gut umrühren und auf der warmen Herdplatte noch ein paar Minuten ausdampfen lassen.

Pfannkuchen aus Vollkornmehl

Einleitung

Vollkornpfannkuchen schmecken klasse und lassen sich auch prima weiterverarbeiten, z. B. als Topfenpalatschinken, Apfelkücherl oder überbackene Gemüsepfannkuchen. Sie schmecken aber auch einfach mit Marmelade, Kompott oder Zimtzucker.

Zutaten

Für ca. 8-10 Pfannkuchen:

225 Gramm Weizenvollkornmehl, 1/2 Liter Milch, 3 Eier, 1/4 Teelöffel Salz, 2 Esslöffel Butter. Eine gute beschichtete Pfanne.

Zubereitung

Butter bei milder Hitze in der Pfanne schmelzen lassen, mit den restlichen Zutaten mit dem Schneebesen zu einem recht flüssigen Teig rühren. Bei mittlerer Hitze schön dünne Pfannkuchen backen, dafür erstmal nicht so arg viel Teig in die Pfanne tun und durch Schwenken dünn in der Pfanne verteilen, einmal wenden. Weil die Butter im Teig ist, braucht man kein zusätzliches Fett.

Tipp

Man kann die Pfannkuchen bei 80 Grad im Backofen warmhalten, bis man alle gebacken hat.

Foto Vollkornpfannkuchen

Vollkornpfannkuchen

Knusperkartoffeln a la Urmi

Einleitung

Meine Freundin Urmi und ich, wir essen beide verdammt gern knusprige Kartoffeln. Pommes Frites zum Beispiel, aber dafür braucht man halt eine Fritteuse, und die hat nicht jeder. Ausserdem sind sie halt doch sehr fettig, und das bekommt nicht jedem. Bratkartoffeln sind auch nicht schlecht, aber auch dafür braucht man relativ viel Fett, ist auch nicht ideal. Also hat meine Freundin Urmi eine Methode entwickelt, wie man aus übergebliebenen Pellkartoffeln mit relativ wenig Fett knusprige Pommes zaubert, und das geht so:

Zutaten

Für 1 Portion:
2-3 Pellkartoffeln (festkochend) vom Vortag, 1 El Pflanzenöl, Salz, Pfeffer, etwas Paprika, wenn man mag etwas Majoran.

Zubereitung

Kartoffeln schälen, der Länge nach vierteln. Eine beschichtete Pfanne dünn mit dem Öl ausstreichen, heiss werden lassen. Kartoffelspalten nebeneinander hineinsetzen, würzen und auf jeder Seite einige Minuten schön knusprig braten. Dabei nicht durcheinanderschaufeln, sondern die Stücke einzeln auf jede Seite drehen und so gleichmässig knusprig braten. Aus der Pfanne heben (das Öl bleibt drin), evtl. noch auf Küchenkrepp abfetten lassen.

Tipp

Zwei Portionen kann man noch recht gut in einer grossen Pfanne braten, bei mehr wirds schwierig, da bräuchte man eine zweite Pfanne, und dann wird das Braten stressig.

Knusperkartoffeln mit Thunfischquark

Knusperkartoffeln mit Thunfischquark

 

Vollkornspätzle aus Dinkel- oder Weizenmehl

Einleitung

Vollkornspätzle sind total lecker und eignen sich sowohl als Beilage zu Gerichten mit Sauce als auch für Kässpatzen. Man braucht relativ wenig Ei, da das Vollkornmehl gut quillt und der Teig schön bindet.

Zutaten

Für ca. 4 Portionen:

300 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl oder gemischt, 2 Eier, 1/4 Teelöffel Salz, 1-2 Tassen Wasser.

Zubereitung

Ausreichend Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen.
Eier und Salz mit dem Mehl verrühren, soviel Wasser zugeben dass ein zäher Teig entsteht, mit einem Holzlöffel solange schlagen bis der Teig Blasen wirft und alles Mehl eingearbeitet ist. Gleich verarbeiten, wenn der Teig lange steht quillt er nach und man muss noch mehr Wasser dran tun.
Mit einem Spätzlehobel (auf zweimal) ins kochende Wasser geben, aufkochen lassen bis alle Spätzle oben schwimmen und noch 1-2 Minuten weiterkochen lassen, dann mit einem Schaumlöffel herausheben und in ein Sieb zum Abtropfen geben, ganz kurz mit kaltem Wasser abspülen. Vor dem Servieren kann man die Spätzle in zerlassener Butter schwenken und nochmal kurz wieder warm machen, oder man tut sie eine, zwei Minuten in die Mikrowelle.

Gemüsesuppe mit Grießnockerl für Alltags

Einleitung

Obacht! Das ist nix für Puristen, ich verwende Instant-Suppe und denk mir nix dabei. Sooo schlecht ist die auch nicht, kann man schon mal nehmen.

Ich esse sehr gern Gemüsesuppe, hab aber selten die Zeit und die Auswahl an Suppengemüse, die Gemüsebrühe dafür selbst zu kochen. Es gibt aber recht gute Instant-Gemüsesuppen zu kaufen, die von Gefro find ich gut, und auch die von Knorr schmeckt mir. Die von Maggi schmeckt mir zu sehr nach Maggi ;), geht aber notfalls auch.
Noch leckerer wirds allerdings, wenn man wenigstens ein bisschen frisches Gemüse reinschnibbelt, da nehm ich gern die abgepackten Suppengrün (ca. 500 g) das ist meistens recht gut sortiert. Und damit man von so einem Teller Gemüsiges auch satt wird, tu ich gern Grießnockerl in die Suppe. Die gehen wirklich einfach, und wenn man nicht den teuren Nockerlgrieß kauft, sondern einfach ein Packerl Hartweizengrieß, sind sie auch ein sehr preiswertes Vergnügen. Deswegen gibts hier zwei Rezepte, eins für die Suppe und eins für die Nockerl.

Zutaten für die Suppe:

Brühwürfel für 1 Liter Wasser, 1,5 Liter Wasser, eine Packung Suppengrün (ca. 500 g), Salz, Pfeffer, frische Kräuter nach Geschmack: Schnittlauch, Petersilie, etwas Selleriegrün. Ein Stich Butter oder ein Schuß Olivenöl.

Zubereitung der Suppe:

Brühwürfel in kochendem Wasser auflösen. Suppengrün putzen und in Würfel schneiden, wenn man Glück hat sind das: Möhrchen, Sellerie, Petersilienwurzel oder Pastinaken, Lauch, etwas Petersilie und Selleriegrün. Manchmal sinds auch nur Möhrchen, Lauch und Sellerie, muss man halt nehmen was man hat.
Das Gemüse ca. 5 Minuten in der Brühe garen, nicht zu weich werden lassen, es wird ja nachher mit den Grießnockerl nochmal aufgekocht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit einem Stich Butter oder einem Löffel Olivenöl abrunden.

Zutaten für die Grießnockerl

ca. 12 Stück:

25 g Butter, 1 Ei, 75 g Hartweizengrieß, Muskat, Pfeffer, Salz.

Zubereitung der Grießnockerl:

Die Butter bei Zimmertemperatur weich werden lassen. Mit dem Ei schaumig schlagen, würzen, den Grieß unterrühren und eine Viertelstunde bei Zimmertemperatur quellen lassen. Die Gemüsesuppe zum Kochen bringen. Mit einem in die heiße Brühe getauchten Teelöffel Nockerl aus dem Teig stechen und in der Brühe ca. 5 Minuten leise kochend garen lassen, dann die Hitze ganz reduzieren und zugedeckt noch 20 Minuten fertiggaren. Suppe nochmal abschmecken (meistens ist sie schon gut) und mit frischen Kräutern bestreut servieren.

Foto Grießnockerlsuppe

Grießnockerlsuppe

Apfelkompott Zero Zucker für Singles

Einleitung

Ich mag gern Apfelkompott zu manchen Gerichten: Topfennockerl, Fingernudeln, Kaiserschmarrn, Kässpatzen und vieles mehr. Mir ist aber das Meiste gekaufte Kompott viel zu süß, und das ohne Zucker ist mir oft zu teuer. Ich krieg aber bei meinem Lieferservice günstig gute Äpfel, und aus denen koche ich mir mein Apfelkompott mit Zero Zucker selber. Als Beilage reicht mir eine Portion von einem Apfel, und das geht prima in der Mikrowelle. Wer die nicht hat: im Topf gehts auch.

Zutaten

1 Apfel

Zubereitung in der Mikrowelle

Apfel schälen, vierteln, Kernhaus ausschneiden und Stücke nochmal vierteln. In ein mikrowellengeeignetes Schüsserl füllen, zudecken, bei 900 Watt 3-4 Minuten garen, anpieksen ob sie schon weich sind (Vorsicht heiß!). Falls man die Stücke noch weicher möchte, nochmal 2 Minuten garen.

Zubereitung im Topf

Apfel schälen, vierteln, Kernhaus ausschneiden und Stücke nochmal vierteln. Einen kleinen Topf mit Wasser ausspülen, Apfelstücke hineingeben, auf höchster Stufe erhitzen bis die Feuchtigkeit im Topf anfängt zu zischeln, auf niedrigste Stufe zurückschalten, Deckel drauftun und 20-30 Minuten leise garen lassen. Dabei nach 20 Minuten immer wieder mal anpieksen, ob die Äpfel schon weich genug sind.

Tipp:

Keinen Zucker, Honig oder Zitronensaft dran tun, einfach so pur probieren. Wird wunderbar süß und aromatisch!

Kartoffelnudeln mit ApfelkompottFoto

Kürbis-Kokos-Suppe a la Alex

Einleitung

Diese wunderbar würzige-cremige Suppe habe ich von meiner Handarbeitsfreundin Alex, die kocht sehr gut Asiatisch, vor allem Indisch. Im Original wird für die Suppe ein Butternut-Kürbis verwendet, ich hatte einen Hokkaido genommen, war auch lecker.

Zutaten

für ca. 4 Portionen:

ca. 700 g Butternut-Kürbis (fertig geputzt)
2 Chilischoten
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
500 ml Kokosmilch
250 ml Gemüsebrühe
4 EL Zitronensaft
Schnittlauch
0,5-1 TL Red Curry Paste
Öl (Rapsöl, Sonnenblumenöl…)
Salz, evtl. etwas Sojasauce

Zubereitung

Kürbis putzen und in kleine Würfel schneiden.
Chilischoten, Zwiebeln und Knoblauch klein hacken.

In einem großen Topf Öl erhitzen und Chilischote, Knoblauch und Zwiebeln darin glasig dünsten, Kürbis kurz mit anbraten.

Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe aufgießen, salzen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 10-15 Minuten köcheln lassen bis der Kürbis weich ist.

Die Suppe pürieren und Zitronensaft sowie Red Curry Paste (je nach Schärfe 0,5-1 TL) zugeben.
Falls die Suppe zu dickflüssig ist, dann noch etwas Gemüsebrühe zugeben. Wenn man mag, mit einem Schuss Sojasauce würzen.

Evtl. noch etwas nachwürzen und mit Schnittlauch garniert servieren.

Tipp

Die Suppe ist sehr gut zum Enfrieren geeignet.

Foto Kürbis-Kokos-Suppe

Kürbis-Kokos-Suppe

Kürbissuppe a la Inselfisch

Einleitung

Ich hab lange keinen Kürbis gekauft, weil ich den zuhause nicht mochte, da sind immer die Riesenkürbisse verarbeitet worden, und die sind nun mal nicht fein. Jetzt war gerade recht zu Halloween ein kleiner Hokkaido in meiner Überraschungstüte, und da musste ich endlich mal ran. Der Klassiker ist natürlich Kürbissuppe, ich hab da mal mein eigenes Rezept komponiert, ganz schlicht und einfach.
Ich hab mit Absicht mit den Gewürzen etwas sparsam getan, damit der feine Kürbisgeschmack nicht verdeckt wird. Wer mag kann aber noch etwas Muskat oder Kümmel drantun, oder etwas mehr Knoblauch.

Zutaten

1/2 kleiner Hokkaido-Kürbis, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 grosse Möhre, 1 möhrengrosses Stück Sellerie, 2 Kartoffeln, 2 El. Olivenöl, 1 l Fleisch- oder Gemüsebrühe (geht auch Instant), Veggies nehmen natürlich Gemüsebrühe. Salz, Pfeffer, einige El. Sauerrahm, Schnittlauch.

Zubereitung

Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln und im Olivenöl leicht andünsten, nicht bräunen. Möhrchen, Sellerie und Kartoffeln schälen, putzen und würfeln. Kürbis von den Kernen befreien und ebenfalls in Würfel schneiden. Alles in den Topf geben und mit Brühe angiessen, aufkochen und bei mittlerer Hitze eine halbe Stunde leise kochen lassen. Dann mit dem Kartoffelstampfer die Gemüse fein zerdrücken, es dürfen ruhig noch Stückchen zu sehen sein. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Sauerrahm unterrühren. Auf Teller verteilen und auf jede Portion etwas Schnittlauch geben.

Tipp

Ohne Sauerrahm wirds vegan, man kann stattdessen pflanzliche Creme nehmen, die ist gar nicht so schlecht. Aber ein bisschen Fett brauchts schon für den runden Geschmack!

Foto Kürbissuppe

Kürbissuppe