Jetzt wirds Zeit für die berühmte 5-Minuten-Installation von WordPress. Ob mir systemseitig noch was fehlt, werde ich im Laufe des Vorgangs schon noch merken, dann muss man nachfassen.
Normalerweise fängt man damit an, dass man sich die neueste WordPress-Version herunterlädt. Ich spare mir diesen Schritt, weil ich ein „ziemlich neues“ WordPress auf der Festplatte ligen hab, das muss es tun. Ich gehe also direkt zu Schritt zwei.
WordPress entpacken und Dateien in das dedizierte WebSerververzeichnis hochladen
Gehts scho los, das Verzeichnis var/www/html ist schreibgeschützt. Ich öffne es als Administrator, lege ein neues Verzeichni wp_test an und kopiere meine WordPress-Dateien da rein. Dann surfe ich zu localhost/wp_test. Ah, was sehen meine entzückten Augen:

Jetzt müssen als erstes die Datenbank daten eingetragen werden:

„Kann nicht in die Datei wp-config.php schreiben.
Du kannst die Datei wp-config.php manuell erstellen und den nachfolgenden Text dort einfügen.“
Ah ja. Dann wollen wir uns mal den Text kopieren. Und auf Installieren klicken.

Nach Eingabe der Basisdaten auf OK drücken, und was soll ich sagen, es funktioniert!

Ich hasse übrigens den Block-Editor Gutenberg und nahme immer als erste heilige Handlung die Installation des Classic Edistor Plugins vor, das habe ich mir diesmal geschenkt. Aber einen Beitrag konnte ich auch so verfassen, und das reicht mir als Funktionstest. Also: Hurra, das erste WordPress auf Linux Mint läuft!

Das hat jetzt erstaunlich reibungslos funktioniert. Ich bin aber noch lange nicht fertig. Wir laufen nämlich auf PHP 8.3, und ich muss auf 8.4 testen. Aber nicht den übernächsten Schritt vor dem nächsten tun, jetzt muss ich erstmal testen, ob das mit dem Duplicator auf meinem LinuxRechner auch funktioniert. Dazu habe ich schon mal ein Backup eines kleineren Blogs durchgeführt. Morgen sehe ich dann, ob ich das lokal zum Laufen kriege.
