{"id":303,"date":"2016-11-27T17:21:13","date_gmt":"2016-11-27T16:21:13","guid":{"rendered":"http:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/?p=303"},"modified":"2016-12-24T15:54:53","modified_gmt":"2016-12-24T14:54:53","slug":"gefluegelleberterrine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/2016\/11\/27\/gefluegelleberterrine\/","title":{"rendered":"Gefl\u00fcgelleberterrine"},"content":{"rendered":"<h2>Einleitung<\/h2>\n<p>Die macht Eindruck, aber gar nicht viel Arbeit!<br \/>\nDaf\u00fcr eignen sich ganz ausgezeichnet Putenlebern, die man auch gefroren kaufen kann. Schonend im K\u00fchlschrank auftauen lassen, damit sie nicht so viel Saft verlieren.<\/p>\n<h2>Zutaten<\/h2>\n<p>400 g Gefl\u00fcgelleber, 6 El. Butter, 2 El. Cognac, Rum oder sonst ein kr\u00e4ftiger Geist (Obstschn\u00e4pse schmecken nachher durch, aber das darf schon sein! s. unten.).<br \/>\n1\/2 Teel. Thymian, 1\/4 Teel. Salz, 1 gr. Msp. weisser Pfeffer, 1\/2 Knoblauchzehe.<br \/>\n2 Blatt oder 1\/2 Teel. gem. Gelatine, 1\/8 l\u00a0Bratensaft (W\u00fcrfel) Ja, man kann hier W\u00fcrfel nehmen, wird ja nicht mitgegessen.<\/p>\n<h2>Zubereitung<\/h2>\n<p>Lebern sauber putzen, d.h. alle sichtbaren Sehnen und H\u00e4utchen wegschneiden. In 1 El. Butter bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Wenden braten, Lebern sollen innen noch gut rosa bleiben. Aus der Pfanne heben und abk\u00fchlen lassen. Inzwischen den Bratensatz mit 1-2 El Wasser loskochen, in eine R\u00fchrsch\u00fcssel geben und alle Gew\u00fcrze und den Schnaps dazutun. Die Lebern sehr (!) fein hacken und ebenfalls in die Sch\u00fcssel geben, Masse mit den Quirlen des Handr\u00fchrers kr\u00e4ftig durchr\u00fchren, dabei teel\u00f6ffelweise die weiche Butter einarbeiten.<br \/>\nMasse in eine passende (gut 1\/4 l) Form f\u00fcllen und glattstreichen. Bratensaft nach Vorschrift aufl\u00f6sen, gequollene Gelatine hineingeben und aufl\u00f6sen. \u00dcber die Terrine giessen, diese soll vollst\u00e4ndig mit dem Gelee bedeckt sein. Fertige Terrine in den K\u00fchlschrank stellen und mindestens 24 Std. reifen lassen. Das Gelee wird nicht mitgegessen, es dient nur dazu, die Terrine aromadicht zu verschliessen.<\/p>\n<h2><strong>Anmerkung und Variationen:<\/strong><\/h2>\n<p>Je nachdem welchen Schnaps Sie f\u00fcr die Terrine verwenden, k\u00f6nnen Sie ihr exotische Namen geben, und noch besser: da passen auch aromatisch-w\u00fcrzige Zutaten! Werden Sie kreativ, das macht ungeheuer Spa\u00df und schmeckt toll!<\/p>\n<ul>\n<li>&#8222;Au Chasseur&#8220; mit Cognac und einigen getrockneten, eingeweichten und feingeschnittenen\u00a0Steinpilzen.<\/li>\n<li>&#8222;Jamaica&#8220; mit Rum und gr\u00fcnen Pfefferk\u00f6rnern.<\/li>\n<li>&#8222;Schwyzer Art&#8220; mit Williamsgeist und einem L\u00f6ffel Preiselbeeren in der Masse.<\/li>\n<li>&#8222;Au Lac Gaullois&#8220; (mein per\u00f6nlicher Favorit) mit Vogelbeerbrand und einigen getrockneten, eingeweichten Vogelbeeren.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einleitung Die macht Eindruck, aber gar nicht viel Arbeit! Daf\u00fcr eignen sich ganz ausgezeichnet Putenlebern, die man auch gefroren kaufen kann. Schonend im K\u00fchlschrank auftauen lassen, damit sie nicht so viel Saft verlieren. Zutaten 400 g Gefl\u00fcgelleber, 6 El. Butter, 2 El. Cognac, Rum oder sonst ein kr\u00e4ftiger Geist (Obstschn\u00e4pse schmecken nachher durch, aber das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[22,4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/303"}],"collection":[{"href":"https:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=303"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/303\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1004,"href":"https:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/303\/revisions\/1004"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=303"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=303"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=303"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}