{"id":1327,"date":"2017-05-07T15:28:27","date_gmt":"2017-05-07T13:28:27","guid":{"rendered":"http:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/?p=1327"},"modified":"2017-05-07T15:28:57","modified_gmt":"2017-05-07T13:28:57","slug":"gnocchi-veronese-al-spinachio","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/evileu.de\/inselfisch-kochbuch\/2017\/05\/07\/gnocchi-veronese-al-spinachio\/","title":{"rendered":"Gnocchi Veronese al Spinachio"},"content":{"rendered":"<h2>Einleitung<\/h2>\n<p>Diese Veroneser Spezialit\u00e4t in den appetitlichen italienischen Landesfarben Rot-Wei\u00df-Gr\u00fcn habe ich von Signora Fanini gelernt, der Chefin auf dem grossen Landwirtschaftgut bei Verona, wo ich zu Gymnasiumszeiten auf Sch\u00fcleraustausch war. Nehmen sie sich reichlich Zeit f\u00fcr die Zubereitung, das dauert schon eine ganze Weile bis man da alles beieinander hat.<\/p>\n<p>Wichtig ist die Wahl der richtigen Kartoffeln, mehlig und trocken sollen sie sein, und gut abgelagert. Man kann hierf\u00fcr gut die letzten vorj\u00e4hrigen Kartoffeln nehmen, wenn sie richtig gelagert wurden. Den Spinat nimmt man nat\u00fcrlich frisch, der hat ja jetzt Hochsaison!<\/p>\n<h2>Zutaten:<\/h2>\n<p>f\u00fcr ca. 8 Portionen:<\/p>\n<h3>F\u00fcr den Teig:<\/h3>\n<p>2 kg gut abgelagerte mehlige Kartoffeln, 200 g Mehl, Salz.<\/p>\n<h3>F\u00fcr die F\u00fcllung:<\/h3>\n<p>1 kg frischer Blattspinat (geputzt gewogen noch ca 700-800 g), 1 Paket (250 g) Schichtk\u00e4se, 1 Ei, 1 Tasse geriebener Parmesan,\u00a0Salz, Pfeffer, 1 ganze frisch geriebene Muskatnu\u00df.<\/p>\n<h3>F\u00fcr die Sauce:<\/h3>\n<p>1 grosse Dose Pelati (italienische gesch\u00e4lte Eiertomaten), 100 g Butter, Salz.<\/p>\n<h2>Zubereitung:<\/h2>\n<p>Dosentomaten f\u00fcr den Sugo mit Butter und Salz bei mittlerer Hitze gut durchkochen, mit dem Stampfer zerdr\u00fccken und cremig einkochen lassen.<\/p>\n<p>Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, noch hei\u00df sch\u00e4len und durch die Kartoffelpresse dr\u00fccken, etwas abk\u00fchlen lassen und mit dem Mehl und Salz zu einem lockeren Teig verkneten. Nicht zuviel kneten, die Masse soll gerade eben binden, wenn man den Teig zu sehr durchmanscht wird er klebrig und nicht locker und fluffig.<\/p>\n<p>Spinat sauber putzen und von dicken Stengeln befreien, tropfnass in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze eben zusammenfallen lassen. Abtropfen lassen und fein hacken. Mit Schichtk\u00e4se, Ei und Parmesan vermischen, mit Salz und Pfeffer und der ganzen geriebenen Muskatnu\u00df kr\u00e4ftig abschmecken.<\/p>\n<p>Gnocci formen: ungef\u00e4hr so viel Kartoffelteig wie man f\u00fcr einen Kn\u00f6del braucht auf die Hand geben und flachdr\u00fccken, mit einem grossen Klecks Spinatf\u00fcllung belegen und einen ovalen Gnocchi formen, dabei aufpassen da\u00df nirgendwo Spinatf\u00fcllung herausschaut. Gnocchi auf eine bemehlte Fl\u00e4che legen, bis alle fertig sind.<\/p>\n<p>In einem sehr gro\u00dfen Topf Salzwasser aufkochen, nur so viele Gnocchi wie nebeneinander Platz haben einlegen und leise sieden lassen, bis sie oben schwimmen, das dauert nur wenige Minuten. Mit dem Schauml\u00f6ffel herausheben, auf vorgew\u00e4rmte Teller setzen und mit einem dicken Streifen Sugo begie\u00dfen, m\u00f6glichst sofort servieren.<\/p>\n<p>Man kann bei Tisch auch noch extra frischgeriebenen Parmesan dazu reichen.<\/p>\n<h2>Tipp:<\/h2>\n<p>Ja, da geh\u00f6rt echt eine ganze Muskatnu\u00df dran, sie haben schon richtig gelesen. Nur so schmecken die Gnocchi Veronese original w\u00fcrzig und delikat!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einleitung Diese Veroneser Spezialit\u00e4t in den appetitlichen italienischen Landesfarben Rot-Wei\u00df-Gr\u00fcn habe ich von Signora Fanini gelernt, der Chefin auf dem grossen Landwirtschaftgut bei Verona, wo ich zu Gymnasiumszeiten auf Sch\u00fcleraustausch war. Nehmen sie sich reichlich Zeit f\u00fcr die Zubereitung, das dauert schon eine ganze Weile bis man da alles beieinander hat. 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